Von Meinungsfreiheit und Diskussionskultur

Es ist wieder so weit. Es könnte mal wieder eskalieren bei Prinz Buster und König Guru.

Tja, das kommt davon, wenn man glaubt sich gegen andere Meinungen abschotten zu können indem man diese einfach aus seinem Umfeld, mehr oder weniger, vertreibt. Aber nicht  jeder lässt sich Mundtot machen. Und fremde Meinungen einfach ignorieren liegt auch nicht jedem. Wenn man dann alle direkten Kommunikationswege dicht gemacht  hat, erschwert das die Sache natürlich umso mehr.

Darum geht es, einfach mal lesen :

Info: Stellungnahme zu Blogbeiträgen, die Schachcomputer.Info betreffen

Kling ja eigentlich ganz klar und einfach. Da hat jemand es gewagt Kritik zu äußern, an den Chefs  der Erlesenen, bzw. an der gesamten Community . Und dann kommt unerwartet (?!?)  Schützenhilfe von einem Dritten, der in der Vergangenheit ja auch immer durch seine Objektivität geglänzt hat und seine eigenen (wirtschaftlichen) Interessen hinten angestellt hat, und schon wird mit dessen Hilfe Gegenfeuer gegeben.

Eine Diskussion zwischen den „Kontrahenten“ kann nicht stattfinden und ist vermeintlich auch nicht gewollt. Denn in diesem Forum sind kritische Meinungen nicht immer wirklich erwünscht,

Was dort an Threads dann  zunehmend entsteht sind Monologe mit Beifallsrufen und gemeinsamer Entrüstung und Demontage der anderen Meinung. Einwände oder differenzierte Betrachtungsweisen anderer Community-Mitglieder sind nicht zu erwarten, da sie ja  sonst  Gefahr laufen würden,  in Ungnade zu fallen. Der Angesprochene kann sich nicht direkt wehren, also wird auf ihn eingedroschen ohne Maß und Anstand. Aber es ist schon bezeichnend wenn von  mehreren Hundert Community-Mitgliedern nur einige wenige ihr „Danke“ für solche Arten von Beiträgen geben.

Ich bin übrigens in diesem konkreten Fall inhaltlich weder mit dem Einen, noch mit den Anderen komplett einer Meinung. Aber darum geht es hier nicht. Es geht hier nur um Diskussionskultur und Meinugsfreiheit.

Aber es ist wie es ist und damit muss man nun mal leben, nach 1990.

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Welchen Schachcomputer will der Kunde : Ein Glaubenskrieg

Wenn man die letzten Jahre oder Jahrzehnte betrachtet, waren neue Brettschachcomputer eher eine Seltenheit. Der Kunde konnte nur zwischen ein paar günstigen Plastikbombern wählen, oder ein paar wenigen Edel-Schachcomputern für Besserverdienende.

Doch in den letzten 12 Monaten gab es dann eine wahre Flut von neuen Geräten im Consumer Bereich, und weitere Geräte sind angekündigt.

Folgende Hersteller sind dabei Federführend.

Und passend zu dieser Entwicklung findet eine, mit kleineren Seitenhieben gespickte Diskussion zwischen der Schachcomputer.info – Community und Benny von Topschach statt. Wer ist näher an den Bedürfnissen der Kunden dran, wer ist Experte bei der Beurteilung von neuen Geräten und wer ist der bessere und unabhängigere Betatester. Empfehlen kann ich dazu einen Beitrag im Blog von von Topschach, in dem auf die Schachcomputer-Info Community eingegangen wird. Und dann die dazugehörige indirekte „Antwort“ einiger Community Mitglieder darauf auf Schachcomputer.info .  Es ist eine Interessante Diskussion bei der es mir auch schwer fällt zu sagen, wer hier tatsächlich den besseren Blick auf den potentiellen Kunden hat. Ich finde die Beiträge inhaltlich sehr interessant. Ich kann sie nur empfehlen.

 

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Match Constellation Expert gegen Kishon Chesster

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Koffer für Millennium „The King“

CASE für Millennium Chess Genius Excluisve : King-Element

Es ist immer sehr aufwendig die Schachcomputer aus den Original-Verpackungen herauszunehmen, und dann später wieder einzupacken. Daher suche ich immer nach guten Koffern/Case für meine oft verwendeten Geräte.

Für zwei (man gönnt sich ja sonst nichts) „Millennium Chess Genius Exclusive King-Element“ habe ich jetzt eine sehr schöne Lösung gefunden.

Es ist ein Koffer für DJ-Equipment.

Millennium King Element Case

Der Deckel kann aufgeklappt und dann komplett abgenommen werden.

Es passen zzwei Bretter mit dem King-Element Modul , den Netzteilen, zwei Figurensätzen, die Verbindungskabel, ein USB-Kabel und eine Anleitung in den Koffer.

Die Bretter sind übereinander angeordnet und mit dem Schaumstoff aus der Originalverpackung voneinander getrennt.

Die Figuren sollen stehend gelagert werden. Dazu habe ich den Schaumstoff Deckel entsprechend angepasst.

In meiner Gallery sind alle Bilder in voller Auflösung.

 

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Spannungsmessung für Mephisto Boards

Bei den Mephisto – Brettern der Modul-Serie gibt es verschiedene Spannungsversorgungen. Eine sehr gute Übersicht findet sich im WIKI von Schachcomputer.info : Stromversorgung Mephisto Modulare Reihe.

Es ist also sehr hilfreich zu wissen, welche Spannung nun bei seinem Brett wirklich an den Modulen ankommt.

Dafür habe ich in ein normales Display-Modul einfach eine LED-Anzeige eingebaut, die die Spannung anzeigt.

Dabei handelt es sich um einen Spanungsmesser mit Digital-Anzeige, der seinen Strom direkt von der zu messenden Spannung nimmt. Diese Module bekommt man im 5er Pack für ca. 10€ bei ebay oder amazon.

Mit einem Teppichmesser habe ich in das Gehäuse des Display-Moduls mit einem Teppichmesser den Ausschnitt für die LED-Anzeige herausgeschnitten und die Anzeige dann eingesetzt.  Leider ist die LED_Anzeige so dick, daß sie aus dem Display-Modul heraussteht, also nicht bündig mit dem Gehäuse ist.

Auf der Platine des Display Moduls sind Lötpunkte mit + und – beschriftet. Dort habe ich dann das Rote Kabel an „+“ angelötet und das schwarze Kabel an „-„.

Fertig ist die Spannungsanzeige.

Jetzt kann man das Display Modul (als einziges Modul) einfach in ein Mephisto Modul Brett (München, Exclusive, Modular) einstecken, die Stromversorgung des Brettes einschalten und kann die Spannung sofort ablesen.

Selbstverständlich kann man das Display-Modul auch mit den anderen Programm/Engine-Modulen verwenden. Denn es ist ja nur eine Zusatzanzeige ohne beeinflussung der Funktionen des Display-Moduls.

 

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